Mein Buch als Podcast – Folge 4
Shownotes
Dein Kopf dreht sich im Kreis. Entscheidungen drücken, Ideen jagen sich, und du sitzt da – festgenagelt. Was wäre, wenn die Lösung buchstäblich vor deiner Haustür liegt?
In der neuen Folge meines Podcasts “Da GEHT (noch) was!” erfährst du, warum die besten Gedanken nicht am Schreibtisch entstehen – und wie du mit jedem Schritt mehr Klarheit gewinnst.
Gehen verändert nicht nur den Körper – es verändert das Denken. In diesem Kapitel aus meinem Buch „Business läuft. Schritte zur Klarheit" nehme ich dich mit auf einen Weg, der im Kopf beginnt und auf dem Gehweg endet.
Das erwartet dich in dieser Folge: • Warum Bewegung Klarheit schafft – und was die Wissenschaft dazu sagt • Was Nietzsche, Beethoven und Kierkegaard alle gemeinsam hatten – sie waren Gedankengänger • Was BrainWalking ist und wie ich daraus meine eigene Methode entwickelt habe • Drei sofort umsetzbare Tools: BrainWalking, Gedanken-Sortieren to Go & das GEHspräch mit dir selbst
Für dich zum Mitnehmen: Gehen ist kein Umweg. Es ist oft der direkteste Weg zur Klarheit – beruflich wie privat.
Viel Spaß beim Hören dieser recht kurzen (15 min) Episode. Ich freue mich über Feedback und Anfragen zum gemeinsamen GEHEN. Alles Liebe & Gute, bleib GEHsund, deine Annett
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hey mein moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Da geht noch was.
00:00:04: Dies ist keine normale, gewöhnliche Folge wie du sie bisher von mir kennst, keine Interviewfolge und auch keine Solo-Folge im herkömmlichen Stil.
00:00:12: Jeden letzten Dienstag im Monat veröffentlichte ich eine Solo-Volge die etwas anders ist als sonst Doch eigentlich wiederum auch nicht, denn es sind nach wie vor meine bekannten Themen.
00:00:38: Da mein Ziel das Buch als richtiges Hörbuch herauszubringen, etwas aufwendiger ist und länger dauern wird – zum Beispiel bis ich einen Hörbuchverlag gefunden habe – dachte ich mir, ich nur zu meinem Podcast um dir das Buch schrittweise vorzustellen und einzusprechen.
00:00:53: So kannst du die Episoden im besten Falle beim Gehen hören, die Erkenntnisse, die ich im Buch anspreche gleich hautnah selbst erfahren und auch die Übungen, die Ich im Buch als Anregung beschreibe, beim Hören gleich ausprobieren.
00:01:06: Heute hörst du die vierte Folge des Buch-Podcastsprojektes mit dem Kapitel Der Rhythmus deiner Schritte bringt Struktur ins Chaos, dein Geist wird wacher aber nicht lauter.
00:01:36: Die besten Ideen die klarsten Entscheidungen und die mutigsten Visionen entstehen oft nicht am Schreibtisch sondern auf dem Gehweg im Wald oder am Wasser.
00:01:44: Gehenschaft Raum für neue Gedanken.
00:01:46: manchmal reicht schon ein einziger Weg um plötzlich zu wissen was du wirklich willst Nachdem ich meinen Fokus vom Gesund gehen, wobei das Thema gesund durchgehen und der Schwälle ich immer dabei ist – egal ob wir beim Walk & Talk oder beim Brainwalking sind mehr auf die Walk&Talk-Methode gelenkt hatte, ist mir nach einigen weiteren Gehsprechen mit Kundinnen bewusst geworden wie kreativ wir bei dem Gehen sind.
00:02:10: Nicht gleich zu Beginn des Weges eher nachdem wir uns ein Stückchen eingegangen sind.
00:02:14: Sprudeln Gedanken und Ideen.
00:02:16: Dabei ist es egal, ob wir nebeneinander am gleichen Ort oder getrennt voneinander und per Telefon verbunden gehen.
00:02:22: Hauptsache – wir gehen!
00:02:24: Als ich auf Grundstarken regens bei einem Telefonat im Büro blieb hatte ich längst nicht so gute Einfälle bzw kam sie sperrlicher und schleppender als draußen beim Gehen.
00:02:34: Aus meinen Bezeichnungen wie Brainstorming to Go oder Kreativgehen wurde im Laufe der Zeit meine Eigenkreation Brainwalking.
00:02:42: Ich freue mich, wenn ich beim Brainwalking mit Kundinnen all meine Anregungen und Gedanken einbringen kann.
00:02:47: Denn ich habe einfach zu viele Ideen als dass ich sie in einem, in meinem Leben umsetzen könnte.
00:02:53: Manchmal muss ich mich zügeln, zunächst zuzuhören und nicht gleich loszusprudeln doch meistens freuen sich die Frauen über die vielen Einfälle und Tipps, die ich gebe.
00:03:00: Eine Walking-Kunden sagte zu mir das ist ja Coaching to Go was du hier anbietest.
00:03:04: wir reden nicht nur Du gibst gleichzeitig so wertvolle Impulse und Hinweise für meine weiteren Schritte.
00:03:10: Statt Coaching-to-go sage ich lieber Marketing to go oder Sichtbarkeit, denn ich habe keine Coachingausbildung.
00:03:17: Ich sehe mich eher als Gehspreispartnerin und Wegbegleiterin, als Beraterin und Trainerin.
00:03:22: Gehen macht klug wie Bewegung, Denkenkreativität und Klarheit beflügelt.
00:03:27: Wer geht der denkt besser?
00:03:29: Das ist keine romantische Vorstellung sondern eine wissenschaftlich belegte Tatsache.
00:03:33: Unsere kognitiven Fähigkeiten wie Konzentration, Kreativität, Problemlösung und Entscheidungsstärke profitieren ganz unmittelbar von körperlicher Bewegungen besonders vom Gen.
00:03:45: Es ist als würde jeder Schritt neue Ideen wachretten die vorher irgendwo im Nebel versteckt lagen.
00:03:51: schon die alten Philosophen gingen um zu denken Und heute bestätigen moderne Studien was sie intuitiv schon wussten.
00:03:58: eine der bekanntesten stammt von der Stanford University.
00:04:01: Sie zeigt Menschen Die Gehen, sei es draußen oder sogar drinnen auf einem Laufband sind signifikant kreativer als jene die sitzen bleiben.
00:04:10: Die sogenannte divergente Denkfähigkeit also die Fähigkeit ungewöhnliche neue Ideen zu generieren steigt beim Gen um bis zu sechzig Prozent.
00:04:19: Warum ist das so?
00:04:20: Weil beim Gen beide Gehirnhelfen aktiviert werden.
00:04:23: Die rhythmische Bewegung synchronisiert rechte und linke Hemisphäre.
00:04:27: Das fördert nicht nur logisches Denken und Sprachverarbeitungen was in der linken Seite verortet ist, sondern auch Intuition-, Vorstellungskraft- und emotionale Intelligenz die auf der rechten Seite sitzen.
00:04:39: Das Ergebnis?
00:04:40: Bessere Verbindungen, neue Perspektiven, klare Gedanken!
00:04:44: Und es ist nicht nur die Bewegung selbst, die diesen Effekt hat – auch die Umgebung spielt eine Rolle.
00:04:50: Beim Gehen draußen ob im Wald am Wasser oder durch die Stadt treffen äußere Reize auf innere Prozesse.
00:04:56: Gedanken fangen an zu wandeln sich zu ordnen, sich zu verknöpfen.
00:05:00: Oft entstehen genau in diesen Momenten die besten Ideen, Gleistesplätze oder intuitive Einsichten.
00:05:06: Viele meiner Klientinnen erleben genau das im Geh-Spräch.
00:05:09: Die Bewegung und der Austausch bringen etwas in Gang Im Körper, im Kopf, im Leben.
00:05:14: Der innere Nebel lichtet sich.
00:05:16: Aus dem Gedankenwürfer wird ein roter Faden.
00:05:19: Die Verbindung von Gehen und Denken wird zum Katalysator für Klarheit und Veränderungen.
00:05:25: Dazu passt ein schönes Feedback einer Kunden.
00:05:28: Vor dem Coaching war ich mit all meinen Ideen, Gedanken, Wünschen, Blockaden und Entscheidungen in einer Sackgasse.
00:05:34: Annette hat mir beim Worgen- und Zoom-Meeting gemeinsam am Küchentisch im richtigen Moment die richtigen Impulse gegeben.
00:05:41: So konnten wir gemeinsam an Lösungswegen arbeiten – und nach und nach hat sich aus einem großen Knäuel ein roter Faden gesponnen, mit dem ich mich nun gut vorbereitet fühle, die nächsten Schritte in mein eigenes Business zu gehen!
00:05:54: Ich danke dir lieber Annette für alle Handreichungen Ideen und die Impulse, die du mir gegeben und aus mir rausgeholt hast.
00:06:01: Und es folgt ein Exkurs auf oser hinterlegten Hintergrund Auf den Spuren der Gedankengänger.
00:06:08: Gedanken brauchen Bewegung.
00:06:09: Das wussten nicht nur die alten Griechen Sondern auch Fehler der großen Geister Der Kulturgeschichte Philosophen Dichter Komponisten.
00:06:17: Denke Sie alle waren Gedankengeger.
00:06:20: sie gingen Stunden lang spazieren bis sie ihre romane philosophischen Abhandlungen oder Denkschriften verfassten Was ihnen gemein war, das Gehen als schöpferische Praxis.
00:06:30: Friedrich Nietzsche zum Beispiel war ein unermüdlicher Spaziergänger.
00:06:34: Sommer für Sommer zog es ihn ins Engadin in die Kargeweite der Berge.
00:06:39: Dort in der frischen Luft und im Gehen fand sein Denken die nötige Klarheit, und sein Zarathustra die Worte.
00:06:46: Auch der Philosoph Johann Gottfried Säume vertraute auf die Erkenntnisse, die sich beim Gehen einstellen.
00:06:52: Auf seiner berühmten Reise zu Fuß nach Syracus sammelte er nicht nur Eindrücke sondern auch Einsichten – denn wer geht sieht tiefer!
00:06:59: Und sie waren nicht alleine.
00:07:01: Ludwig von Beethoven soll kaum einen Tag ohne seinen Spaziergang verbracht haben, er nahm Stetspapier und Bleistift mit für den Fall das die Musik beim Gehen zu ihm sprach.
00:07:10: Charles Dickens ließ sich täglich stundenlang durch London treiben beobachtete Menschen sammelte Eindrücke ein literarischer Flanöer mit scharfen Blick.
00:07:18: Sören Kürgegard kam regelmäßig vom Spaziegang zurück setzte sich angeblich noch mit Hut und Schirm, direkt an den Schreibtisch und Streb als wäre der Weg selbst die Quelle seiner Worte gewesen.
00:07:29: Schon lange vor ihnen hatte der französische Philosoph Michel de Montagne erkannt dass sein Denken im Gehen lebendiger wurde.
00:07:37: Die Gedanken schlafen ein wenn ich sitze.
00:07:39: Mein Geist geht nicht voran Wenn Ich Nicht Meine Beine Im Bewegung Sitze.
00:07:43: Auch Jean-Jacques Rousseau zog durch die Landschaft wenn die Gedanken stockten Denn erst in der Bewegung konnte sein Geist frei werden.
00:07:51: Diese Gedankengänger wussten intuitiv, was ich heute ganz bewusst in meiner Arbeit mit Frauen und gemischten Teams nutze.
00:07:57: Gehen bringt Klarheit – es öffnet den Raum im Außen wie im Innen.
00:08:02: Deshalb betleite ich Frauen im Bewegung beruflich wie privat, damit sie ihre Gedanken sortieren, ihre Zähle entdecken und neue Wege gehen können.
00:08:09: nicht am Tisch sondern unterwegs.
00:08:11: im Geh-Spräch entstehen oft die klarsten Erkenntnisse.
00:08:15: Die Gedanken kommen in Fluss wenn die Füße sich in Bewegung sitzen.
00:08:18: Ganz nach meinem Lieblings-Zitat von Henry David Sirope, wenn die Füße gehen können die Gedanken wandern.
00:08:24: Der Weg wird zum Denkraum und aus einem Schritt kann ein Kann dein Durchbruch werden Ob als kreative Quelle Entscheidungshelfer oder sanfte Klärungshilfe.
00:08:34: das Gehen unterstützt Und es verbindet uns mit der Natur Mit uns selbst und unseren Ideen.
00:08:41: Hier kommen vorab schon einmal drei Tools aus der Praxis, die du ausprobieren kannst.
00:08:45: Konkrete Impulsunübungen findest du weiter hinten im Kapitel Drei Punkt Zwei Brainwalking.
00:08:51: Ein strukturierter Spaziergang mit gezierten Fragen oder Impulsen, die das Gehirn auf neue Bahnen lenken – zum Beispiel zum Start eines kreativen Projekts zur Entscheidungsfindung oder zur Vorbereitung auf ein wichtiges Gespräch.
00:09:04: Gedanken sortieren to go.
00:09:06: Manchmal hilft es, die vielen Gedanken im Kopf einfach auszusprechen.
00:09:09: Laut beim Genen ohne Bewertung, sortieren durchs Brechen, begleitet vom Rhythmischen Schritt.
00:09:15: oft reicht schon ein Wegstück um Wiederordnung zu finden.
00:09:17: Im Dritten Gespräch mit dir selbst Ein bewusst geführter innerer Dialog beim Gen Mit dir selbst und einem Thema oder einer offenen Frage Wer sich selbst zuhört während er geht hört oft mehr als im Sitzen möglich wäre.
00:09:31: Diese Methoden sind einfache aber Kraftvoll Werkzeuge, um mit Leichtigkeit in die eigene Klarheit zu finden – ob privat oder beruflich.
00:09:38: Denn ja, Gehen macht klug nicht nur im Sinne von Wissen oder Intelligenz sondern im besten Sinne des Wortes Klug im Denken klar empfühlen, souverän im Handeln.
00:09:49: Es ist ein Schlüssel zu einer ganzheitlichen Form von Klarheit, die wir oft suchen jedoch selten im Sitzen finden.
00:09:56: Entscheidungsspaziergang Unser Leben ist die Summe unserer Entscheidungen.
00:10:00: Der Punkt, an dem wir jetzt stehen, ist die Konsequenz aus unseren bisherigen Entscheidungen.
00:10:05: Mit neuen und allen weiteren Entscheidungen bestimmen wir welchen Weg wir weitergehen und welche Mensch wir morgen sind.
00:10:11: Gerade erzählte ich von den berühmten Gedankengängen.
00:10:14: Viele große Entscheidungen der Weltgeschichte wurden bei Spaziergängen getroffen Und Konflikte können besser gelöst werden wenn wir uns bewegen und das Gehirn durch Sauerstoffzufuhr angeregt wird.
00:10:25: haben wir eine Aufgabe ohne große Anstrengung erledigt, sagen wir manchmal.
00:10:29: das war ein Spaziergang.
00:10:31: Damit es entscheidend als Lust und Chance gesehen wird muss es geübt werden.
00:10:35: hier eine Idee für einen Entscheidungsspaziergang.
00:10:39: Nimm einer Entscheidung die schon längst fällig ist mit auf einen Spazieregang.
00:10:42: plane dreißig bis sechzig Minuten ein.
00:10:45: gehe ohne Unterlagen am besten im Wald am Wasser oder in einem Park.
00:10:48: Die Fußgängerzone ist weniger geeignet oder ein G-Sprichspartner wäre von Vorteil, dann könnt ihr für und wieder sowie wenn und aber in unbelasteter und energievoller Umgebung diskutieren.
00:11:02: Am Ende des Walks trefft ihr eine Entscheidung.
00:11:04: Gehst du allein?
00:11:05: Wäre es ideal, eine liebe unbekannte Strecke zu gehen?
00:11:08: Halte bei jeder Kreuzung oder Wehkabelung kurz inne.
00:11:11: Spüre und entscheide dich dann ganz bewusst für eine Richtung.
00:11:14: Was hat dir geholfen bzw was hat dich beeinflusst?
00:11:17: Gehst du eine die bekannte Strecke?
00:11:19: entscheide dich bei Wahlmöglichkeiten bewusst für den Weg, den Du gewöhnlich nicht gehst.
00:11:24: Oft haben wir unsere Wege so automatisiert dass wir gar nicht bemerken an was oder wen wir vorbeigegangen sind.
00:11:30: Hast du eine tägliche Hunderrunde?
00:11:31: Oder gehst Du immer den gleichen Weg durch den Park Wald?
00:11:34: dann gehe ihn mal bewusst anders herum!
00:11:36: Du wirst Dich neu orientieren und des Öfteren entscheiden müssen wo es weitergeht.
00:11:41: Wenn wir unsere eigenen Entscheidungen treffen zeigen wir uns das wie handlungsfähig sind und unser Leben selbst gestalten.
00:11:47: Wir bewirken etwas für uns.
00:11:49: Uns als selbstwirksam zu erleben, gibt uns ein gutes Gefühl.
00:11:53: Es lohnt sich also herauszufinden wer wir sind wie wir uns treu bleiben können und durch welche Entscheidungen wir zudem Menschen werden der wir morgen sein möchten.
00:12:01: Das Thema entscheiden gehen wir in meinem Programm runter vom Sofa an.
00:12:05: es ist das dritte Modul mit dem Buchstamm F wie festlegen.
00:12:09: Das EV-Entscheidend passt leider nicht so in das Sofa, dass zu einem für die gemütliche Komfortzone steht aus der wir ungern rauswollen.
00:12:18: Zum anderen steht es für vier Module, die aufeinander aufbauen und einen Weg darstellen.
00:12:22: Es wie Sammeln, sich sammeln Ideen und Gedanken sammelt.
00:12:26: Wo wir ordnen die gesammelten und ergangenen Ideen sortieren.
00:12:30: F wie festlegen entscheiden was hat Priorität womit geht es jetzt weiter?
00:12:34: Und A wie anfangen?
00:12:35: als logischer Schritt nach den ersten drei Wegen losgehen den ersten Schritt machen Hürden nehmen dran bleiben und Erfolge feiern.
00:12:42: Dann folgt eine Übung Klarheitsrunde to go in fünf Fragen vom Gedankenwürfer zur inneren Ordnung.
00:12:49: Diese Übung kannst du dir im Buch ansehen oder, wie bereits mehrmals erwähnt auf der Webseite in dem Buchmitgliederbereich runterladen.
00:13:01: Ja ein weiteres Feedback Irgendwann auf den Weg zu meinem Business habe ich die Struktur verloren.
00:13:06: Es waren so viele Ideen in meinem Kopf und ich wusste nicht wo fange ich an?
00:13:09: Und was ist wirklich wichtig?
00:13:11: Ich bin so dankbar für die sechs Wochen, eins zu eins Coaching mit Annette.
00:13:14: Jetzt bin ich fokussiert und mein Kars um Kopf hat sich zu einer klaren Struktur entwirrt.
00:13:19: Anette hat so viele Ideen und bringt durch ihre offene fröhliche und empathische Art so viel Mehrwert in die G-Spräche.
00:13:26: Gen bringt Gedanken im Bewegung – ob kreative Geistesplätze, neue Lösungsansätze oder langersehnte Entscheidungen.
00:13:33: Beim Gen sortieren sich nicht nur Beine sondern auch Gedanken.
00:13:37: Die rhythmische Bewegung klärt den Kopf, verbindet beide Gehirnhälften, löst mentale Knoten und macht Raum für neue Ideen.
00:13:43: Ob du alleine unterwegs bist oder ein inspirierendes G-Spräch führst, jedes Schritt ist eine Einladung dich innerlich neu zu ordnen, neue Perspektiven einzunehmen und die Richtung für deine nächsten Schritte bewusst zu wählen.
00:13:56: Gen ist oft der direkteste Weg zur Klarheit – das Gen verändert Körper, Stimmung und Denken.
00:14:02: Wir haben gesehen, wie schon ein paar Schritte ausreichen um neue Energie zu tanken Klarheit zu finden und der eigenen Kreativität Beine zu machen.
00:14:10: Der Weg nach außen ist nicht nur ein gesundheitlicher sondern auch ein geistiger Gewinn.
00:14:14: Gedanken sortieren sich Perspektiven wechseln Ideen fließen Und mit jeder Bewegung entsteht ein kleines Stück innere Ordnung.
00:14:22: Doch nicht jeder Weg wirkt gleich Denn neben dem Wie wir gehen beeinflusst auch das Wo unsere erleben Ob urban oder natürlich, ob mit Blick aufs Meer unter Baumkronen oder zwischen Backsteinfassaden.
00:14:36: Wege zählen Geschichten – sie haben Farben, Stimmungen und eigene Atmosphäre.
00:14:41: Im nächsten Kapitel lade ich dich ein diese feinen Unterschiede bewusst wahrzunehmen Denn der blaue grüne oder rote Weg den du willst hat Einfluss darauf was in dir im Bewegung kommt.
00:14:54: Lass dich überraschen wie sehr dein Weg die Richtung deines Denkens fühlens- und handelnsprägen kann.
00:15:00: Und wie alle anderen Kapitel auch endet dieses wieder mit einer kleinen Wegeskizze, diesmal geht es rund um die Unterwarnung in Rostock.
00:15:10: und ja... Mit dem QR Code kommst du wieder zu meiner Comutrunde, die ich genannt habe.
00:15:17: Wegemix blau grün und rot gehts doch für Ufer & Stadthafen Rostok Weiter mit dem Kapitel zwei Punkt eins.
00:15:25: Jede Umgebung hat ihre Magie und zwei Punkt zwei die blauen Wege, Strömung statt Stilstand geht es hier in circa vier Wochen.
00:15:33: Bis dahin wünsche ich dir alles Liebe und Gute!
00:15:37: Bleib gesund deine Annett.
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