Mein Buch als Podcast – Folge 7

Shownotes

Wann hast du deinem Kopf das letzte Mal erlaubt, einfach nur durchzuatmen?

In dieser Episode nehme ich dich mit auf die Grünen Wege – dorthin, wo Hektik leiser wird, Gedanken sich ordnen und Klarheit ganz von allein entstehen darf.

Der Wald ist weit mehr als ein schöner Ort zum Spazierengehen. Er ist ein natürlicher Denkraum, ein Konzentrations-Booster und ein Kraftspender für Körper und Geist. Studien zeigen, dass schon ein kurzer Aufenthalt zwischen Bäumen Stress reduziert, den Fokus stärkt und kreatives Denken fördert.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

🌿 Warum der Wald unser Gehirn entlastet und bessere Entscheidungen ermöglicht.

🌿 Weshalb Grün die Farbe der Klarheit und inneren Balance ist.

🌿 Wie du den Wald als Ort für Fokus, Kreativität und neue Perspektiven nutzen kannst.

🌿 Zwei einfache Übungen, mit denen du deine Gedanken sortieren und Lösungen leichter finden kannst.

Außerdem teile ich persönliche Erfahrungen darüber, weshalb mir der Wald immer wieder hilft, wenn ich das Gefühl habe, mich im Kreis zu drehen oder den Blick fürs Wesentliche verloren zu haben.

Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören – vielleicht ja bei einem Spaziergang durch deinen Lieblingswald. Alles Liebe & Gute, bleib GEHsund!

Deine Annett

DIE SCHRITTEMACHER-Links:

www.dieschrittemacher.de

Auf diesen Wegen kannst du mit mir als GEHsprächspartnerin, WEGbegleiterin & StrukturBeraterin GEHEN:

Mein Buch – Business läuft. Schritte zur Klarheit: https://buch.dieschrittemacher.de/

Deine Schritte zu mehr Klarheit & Struktur: https://dieschrittemacher.de/klarheit-struktur/

Deine Schritte zu mehr Sichtbarkeit: https://dieschrittemacher.de/sichtbarkeit/

Deine Schritte zu mehr Ge(h)meinschaft: https://dieschrittemacher.de/gemeinschaft/

Mein WEG-WEISER-Gespräch ist immer kostenlos und unverbindlich. Melde dich gern via Telefon/WhatsApp (0170 5398 358) oder per Mail (kontakt@dieschrittemacher.de und wir vereinbaren einen Termin.

Die GEHspräche sind auch möglich, wenn du weiter weg wohnst. Dann gehen wir getrennt voneinander und telefonieren nebenbei.

Auf diesen Social Media Kanälen erfährst du mehr von mir, meinen SCHRITTEN & Wegen:

Instagram: https://www.instagram.com/dieschrittemacherin/

Facebook: https://www.facebook.com/DieSchritteMacher

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/annett-liskewitsch-411580208/

Transkript anzeigen

00:00:00: Hey moin, moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Da geht noch was.

00:00:04: Dies ist nun schon Folge sieben in meiner diesjährigen Sonderreihe mein Buch als Podcast.

00:00:09: Jeden letzten Dienstag im Monat erscheint eine Sole-Folge, in der ich die einzelnen Kapitel meines Buches Business läuft Schritte zur Klarheit das im Oktober zweitausendfünfundzwanzig erschienen ist Einspreche.

00:00:20: Ich habe die Kapitel so aufgeteilt dass es zwölf Folgen werden Eine pro Monat.

00:00:24: So hast du am Ende des Jahres zwanzig sechsundzwantzig Mein Buch komplett durchgehört.

00:00:29: Ich empfehle dir dennoch es in der Printausgabe zu kaufen, denn ich spreche nicht alles ein.

00:00:35: Insbesondere die vielen Übungen!

00:00:37: In meinem Buch Business läuft Schritte zur Klarheit, geht es darum Körper Kopf und Geist sowie Gedanken Projekte oder dein Business in Bewegung zu bringen.

00:00:45: Da bietet es sich an die Episoden beim Genen zu hören Die Erkenntnisse, die ich im Buch anspreche gleich hautnah selbst zu erfahren Und auch die Übungen, die Ich als Anregung beschreibe Gleich beim Hören auszuprobieren und umzusetzen.

00:00:58: Heute folgt die siemte Folge mit dem Kapitel Let's go!

00:01:07: Gehen Sie in den Wald war eine knappe und klare Aufforderung der Ärzte, als ich vor sieben Jahren zu Reha in der Sächsischen Schweiz war.

00:01:13: Ergänzt wurde sie durch – und gehen sie allein ohne Kopfhörer oder Buch oder Mal bzw.

00:01:19: Schreibotensilien.

00:01:20: Was?

00:01:21: Das geht nicht, dachte ich mir.

00:01:23: Allein durch den Wald, alleine spazieren gehen... Aber vorbildlich und pflichtbewusst, wie ich bin habe auch diese in Anführungsstrichen Aufgabe erfüllt.

00:01:32: Es war jedoch nicht einfach und ich habe die Minuten bis dir eine Stunde, die ich als Aufgabe bekommen hatte zu Ende war gezählt.

00:01:39: Beim Gehen war es noch okay Ich konnte mich ablenken musste ja gucken wohin ich trat und Strecke schaffen.

00:01:44: Doch ich sollte mich auch im Wald auf eine Bank setzen und nichts tun.

00:01:48: Einfach nur sein und spüren!

00:01:50: Für mich rationalen Kopfmenschen, eine große Herausforderung die beim ersten Versuch nicht so viel Eindruck bei mir hinterlassen hat.

00:01:56: Fünf Wochen Reha jeden Morgen vor dem Frühstück einen Spaziergang durch den Wald geführte Nordic Walking-Stunden sowie Ausfliege und Wanderungen in die weitreiche Umgebung All das hat zu meiner körperlichen und mentalen Genesung beigetragen.

00:02:09: Zahlreiche Studien belegen, dass ein Aufenthalt im Wald nicht nur entspannt sondern auch langfristig unsere Gesundheit fördert um präventiv vor vielen Krankheiten schützen kann.

00:02:19: Nicht umsonst wird oft von den Vitaminen des Waldes oder vom Gesundheitsbooster Wald gesprochen.

00:02:25: Wald und Gesundheit ein kraftvolles Duo.

00:02:27: Der Wald ist weit mehr als ein Ort der Ruhe, er isst einen Ort der Regeneration.

00:02:31: Wer unter hohen Anforderungen steht ständig erreichbar ist oder sich im Gedankenkarussell verliert findet zwischen Bäumen oft genau das was fehlt Entlastung für Körper und Geist.

00:02:41: Schon ein kurzer Spaziergang im Wald kann Stressreaktionen spürbar senken.

00:02:45: Herzschlag und Blutdruck regulieren sich, das Immunsystem wird nachhaltig gestärkt.

00:02:49: Die frische saubere Luft ist wohltuend für die Atemwege, dass natürliche Terrennen riegt Kreislauf- und Stoffwechsel sanft an.

00:02:57: Der Wald schenkt uns etwas, was im Alltag oft verloren geht – das Gefühl verbunden zu sein mit uns und der Welt.

00:03:03: Das sind nur einige der positiven Effekte eines Weitspaziergangs bzw.

00:03:07: eines Weitaufenthaltes.

00:03:09: Sehr ausführlich habe ich über neun geniale Verbindungen zwischen dir und dem Wald in meinem Blogartikel.

00:03:15: Es gibt kein Wifi im Wald, aber eine deutlich bessere Verbindung im Oktober zwanzig zweiundzwanzig geschrieben.

00:03:21: Im Buch findest du den QR-Code der dich direkt zum Blogartikel bringt.

00:03:26: Über eine weitere große Verbindung zwischen Wald und Gesundheit dem Waldbaden schreibe ich später in diesem Kapitel von weiteren positiven Effekten die für mehr Klarheit und Fokussong berichte ich im folgenden.

00:03:37: Doch zuvor, weil es so wunderbar passt das Gedicht Dr.

00:03:41: Wald von Förster Helmut Dagenbach aus dem Jahr Dr.

00:03:47: Wald, wenn ich an Kopf wie Leide oder Neurosen mich unverstanden fühle oder alt und mich die heutigen Mosen nicht liebt Kosen dann konsultiere ich den Dr.

00:03:56: Wild.

00:03:57: Er ist mein Augenarzt um Psychiater, mein Orthopäde und mein Internist.

00:04:01: Er hilft mir sicher über jeden Kater ob er von Kummer- oder Cognac isst.

00:04:05: Er hält nicht viel von Pöwärchen und Pille doch umso mehr von Luft und Sonnenschein.

00:04:10: Und kaum umfängt mich angenehme Stülle raute er mir zu nun atme mal tief ein.

00:04:16: Ist seine Praxis oft auch überlaufen, in seiner Obhurt läuft man sich gesund und Kreislaufkranke die noch heute schnaufen sind morgen ohne klinischen Befund.

00:04:25: Er bringt uns immer wieder auf die Beine das seelische ins Gleichgewicht verhindert Fettansatz- und Gallensteine.

00:04:31: nur Hausbesuche macht er leider nicht.

00:04:34: Wie schön dass wir Deutschen es so gut mit dem Wald getroffen haben.

00:04:37: Deutschland und Österreichs sind die weitreichsten Länder Mitteleuropas.

00:04:40: ein knapp Eindrittel der deutschen Gesamtfläche ist mit Weit bedeckt.

00:04:44: Das sind rund elf Komma.

00:04:45: vier Millionen Hektar, auf denen sich über neunzig Milliarden Bäume in die Höhe recken.

00:04:50: Unter den Füßen tannen Nadeln und raschendes Laub statt Kaugumiflecken- und Zigarettenkeppen.

00:04:55: Derweil ist das Gegenprogramm zur hektischen Großstadt!

00:04:58: Die grünen Wege, Klarheit im Blätterrauschen.

00:05:01: Geh ans Wasser wenn die Gedanken fließen sollen.

00:05:03: Gehe durch die Stadt, wenn du neue kreative Ideen brauchst.

00:05:06: Ge in den Wald, wenn Du Klarheit und Fokus finden möchtest.

00:05:09: Diese Empfehlung gebe ich nicht nur meinen Gesprächspartnerinnen sie ist auch mein eigener Wegweiser.

00:05:15: Wenn mir alles zuviel wird Ich das Gefühl habe mich im Kreis zu drehen oder keine klaren Entscheidungen treffen zu können zieht es mich in denwald Und oft dauert es nicht lange bis sich der Nebel im Kopf lichtet.

00:05:25: Warum ist das so?

00:05:27: Grün steht für Naturlichkeit und Nachhaltigkeit, für Gesundheit und Fruchtbarkeit sowie für Harmonie und Balance.

00:05:33: Im Weit ist alles grün oder besser gesagt unendlich viele nur Angst von Grün.

00:05:37: Diese Farbe wirkt beruhigend auf unsere Sinne und gibt uns ein Gefühl von Sicherheit.

00:05:42: Sobald Unser inneres Alarmsystem abschalten kann, wird der Weg frei für klare Gedanken.

00:05:47: Unser Nervensystem fährt herunter – wir atmen tiefer!

00:05:50: Wir nehmen wieder wahr was wir wirklich wollen.

00:05:53: In einer Welt voller Reizüberflutung lichter Benachrichtigungen Stimmen Verkehr To-dos wirkt er weit wie ein Resetknopf.

00:06:00: Das hat nicht nur mit dem ist tätischen Empfinden zu tun sondern auch mit tiefen psychologischen und physiologischen Prozessen die mittlerweile gut erforscht sind.

00:06:09: Warum du öfter in den Wald gehen solltest?

00:06:12: Erstens.

00:06:12: Der Wald schenkt dir deine Konzentration zurück!

00:06:15: Unser meistobahne Alltag wird von vielen prägnanten und oft überfluteten Reizen strukturiert, entweder müssen wir uns auf etwas bestimmtes konzentrieren oder der Reiz kommt ungefragt durch.

00:06:25: grelle Farben Lichter und Geräusche statt Bildschirmalltag Alles fordert unsere Aufmerksamkeit permanent heraus.

00:06:32: Unser Gehirn ist im Dauermussfokus, das erschöpft.

00:06:35: In der Natur besonders im Wald ist es komplett anders.

00:06:38: Bewegte Blätter, Licht, dass durch Baumkronen fällt Das Knacken eines Erstes Unsere Aufmerksamkeit wird nicht gefordert sondern eingeladen.

00:06:46: Dadurch kann sich unsere gerichtete Aufmerksomkeit und unser Gehirnerholen woraufhin wir uns besser konzentrieren können.

00:06:53: Skandinavische Forscher haben untersucht, dass sogar Videoaufnahmen von Werden dazu führen.

00:06:57: Dass Studenten seltener Prokrastinieren, sprich sich mit Hausarbeit oder anderen Dingen vom Lernen- oder Semesterarbeitsschreiben ablenken.

00:07:04: Der Wahrheit ist also nicht nur super für unsere Gesundheit sondern kann uns auch produktiver machen.

00:07:09: Zweitens besser entscheiden.

00:07:10: durch das entspannende Grün.

00:07:12: Studien zeigen der Blick auf Bäume und Wiesen sinkt messbar unseren Stresslevel.

00:07:20: Das ermöglicht uns, auf dem Autopilot-Modus auszusteigen und überhaupt erst wahrzunehmen was gerade wichtig ist.

00:07:26: Wer also in einer Entschadung knabbert oder in einer gedanklichen Endloschleife steckt findet im Wald einen Ort an dem Klarheit wieder Raum bekommt.

00:07:34: Denn im Wald schaltet unser Nervensystem um vom Sympathikus – dem Stressmodus – auf dem Parasympathicus den Teil unseres Systems der für Regeneration Verdauung und innerer Balance zuständig ist.

00:07:46: Das macht uns ruhiger, gelassener und zugänglicher für das was wirklich da ist.

00:07:51: Entscheidungen treffen wir nicht mehr aus einem Zustand der Beforderung sondern aus einem Zustand innerer Klarheit.

00:07:57: Drittens im Wald sein fördert kreatives und lösungsorientiertes Denken.

00:08:02: dass natürliche organische durcheinander des Waldes fordert uns nicht wie ein Großraumbüro es inspiriert.

00:08:08: oft sind unsere Augen um Alltag über anstrengend.

00:08:10: Stunden lang schauen wir auf flache Bildschirme ohne Tiefe ohne Bewegung.

00:08:14: Der Wald bietet eine natürliche Entlastung, weite Blickachsen, wechselnde Lichtverhältnisse.

00:08:19: Natürliche Kontraste und organische Formen fordern und fördern unsere Augen ganz sanft.

00:08:25: Auch akustisch ist der Wald eine Wohltat – keine Hupen, keine Serien, keine Puschnachrichten!

00:08:30: Die sanften Naturgeräusche stimulieren unseren Vargus-Nerv der für Entspannung und innere Ausgeglichenheit sorgt.

00:08:37: Schon einhundert Meter im Wald senken den Lärmpiegel um rund acht Dezibel, das entspricht etwa eine Halbierung des Umgebungslärms.

00:08:45: Der Kopf wird stiller die Sinne klare, die Konzentration steigt.

00:08:50: Die Struktur der Natur entlastet Augen, Ohren und unser Arbeitsgedächtnis so dass wir auf andere Denkweisen zugreifen können.

00:08:57: Neue Perspektiven Lösungen und Ideen tauchen auf ganz ohne Zwang.

00:09:02: Grüne Wege bringen uns zurück zu uns selbst.

00:09:05: Sie erinnern uns daran, dass Klarheit nicht durch Denken allein entsteht sondern durch das Zulassen von Stille.

00:09:10: Wenn du also mal wieder feststeckst dich verzettelt oder der Fokus fehlt mach Dich auf geh in den Wald.

00:09:16: die Antwort ist oft schon da.

00:09:17: Du musst nur den Raum schaffen, sie zu hören.

00:09:20: Ich erinnere mich an einen sehr warmen Spätsomertag.

00:09:23: ich war mit meiner Kundin Marlene verabredet.

00:09:25: Sie hatte eine Zehnerkarte Vorgs gebot und wir probierten bei jeder Stunde verschiedene G-Arten aus.

00:09:31: Ich fragte sie ob es bei unserem Termin bleibt worauf sie meinte.

00:09:34: Es ginge ihr nicht so gut, sie hätte starke Kopfschmerzen Seien nicht sogut drauf Und ist sei doch eh viel zu heiß!

00:09:43: war meine Antwort.

00:09:44: Für die Hitze hatte ich genügend Wasser dabei und eine Strecke durch einen kühleren Wald ausgesucht, nach einiger Zeit im Wald fragte ich sie wie es ihrer Laune und den Kopfschmerzen ging.

00:09:53: Beides war wie weggeblasen.

00:09:55: wir redeten und lachten gingen an dem heißen Tag langsamer und machten mehr Pausen waren hinterher glücklich und froh uns bewegt zu haben.

00:10:07: Dass Wald, Gesundheit und Wohlbefinden eng miteinander verbunden sind sehen wir in den zahlreichen Publikationen und Studien zum Shinrin Yoko dem Waldbaden.

00:10:15: locker übersetzt.

00:10:16: Wörtlich übersetzt wird Shinrin Yoko aus dem japanischen als Waldbad oder genauer ein Bad in der Waldluft, Shinrin bedeutet Wald und Yoko-Bad im Sinne von einen Bat nehmen oder sich eintauchen.

00:10:28: Die Bedeutung ist also nicht im wörtlichen Sinne ein Wasserbad im Wald sondern das sinnliche Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes mit allen Sinnen riechen sehen hören und fühlen.

00:10:38: Im übertragenen Sinn wird es auch übersetzt als sich dem Wald aussetzen, um Gesundheit, Ruhe und Wohlbefinden zu fördern.

00:10:46: Schinnerin Yoko ist seit über vierzig Jahren in Japan eine populaire Waldtherapie.

00:10:50: Dort gibt es Weitaufenthalte auf Rezept.

00:10:53: Seit circa zwei tausendachzten ist diese Stressbewältigungsmethode auch in Deutschland zum großen Entspannungstrenn geworden und zieht weite Kreise zb mit der Entstehung von Heilwäldern nach sich.

00:11:05: Hier bei uns im Mecklenburg-Vorpommern gibt es seit Jahrzehnten den ersten europäischen Kur und Heilwald Deutschlands.

00:11:10: Einundertundachtzig Hektar auf der Insel Usedom.

00:11:14: In den vergangenen Jahren sind weitere Heilwälder hier in Mecklamburg-Vorpormern hinzugekommen.

00:11:18: Neben dem bereits genannten Ersten Europäischen Kuhl und Heilweit Deutschlands in Heringsdorf, gibt es weitere HeilWälde in Gramöritz in Bad Dobra und den Fischländer Kurwald in Wustro.

00:11:28: Alle drei in meiner Umgebung, wo wir gern zusammen auf einen Weitspaziergang gehen können.

00:11:32: So wie im Blau am See, in der Mecklenburgischen Seenplatte, im Kling, im Müritz Nationalpark.

00:11:38: und zwei Heilwälder gibt es noch bei Waren an dem Müriz.

00:11:42: Im Buch folgt jetzt ein längerer Absatz über meine erste Waldbaden-Erfahrung.

00:11:49: Ich überlege gerade, das ist ziemlich lang ich lasse es erst mal aus Und kann dir sagen, dass es den Inhalt auch als QR-Code bzw.

00:12:00: als Blockartikel gibt zu dem ein QR Code im Buch führt und mal sehen wie viel Zeit bis zum Ende dieses Kapitels vergeht.

00:12:10: vielleicht füge ich's noch am Anschluss an Aber erstmal machen wir weiter mit meinen Lieblingswald und Wiesenwegen.

00:12:19: Neben den Kur- und Heierwildern hier in Mecklenburg-Vorpommern habe ich das große Glück ganz nah an der Rostockerheide, dem mit rund sechstausend Hektar größten geschlossenen Küsten weit Deutschlands zu wohnen.

00:12:30: Das bedeutet wir können auf sehr vielen grünen Wegen durch Wald und Überwiesen zusammengehen.

00:12:35: Neben der reinen Luft auf den Waldwegen in der Rostergeheide sind das zum Beispiel auch der Wald um die Wiesen in den Kösterbeckerbergen, wie der Mischwald im Lienheger Holz im Volksmund genannt wird sowie die Walanlagen oder der Bahnstoffer Wald, die grünen Oasen in Rostock.

00:12:52: Im Buch habe ich dir wieder mit einem QR-Code einen Link gepackt, der zu einer Wanderung durch die Kösterbecker Berge führt wo du Beschreibungen und Fotos findest.

00:13:03: Sowohl in der Rostocker Heide als auch in Strandnähe gibt es ein umfangreiches Wegenetz, in dem unter anderem die Talassokurwege ausgeschüttet sind.

00:13:11: In meinem Artikel das heilsame Reizklima auf den Talassokerwegen bei Warnemünnen und Makrafenheide erfährst du mehr über diese besonderen Wege, die wir gerne gemeinsam gehen können.

00:13:21: Einer meiner ausgiebigsten Wanderungen durch Küstenwald und Überwiesen können wir gemeinsam beim exklusiven Visionwalk gehen.

00:13:28: Wenn du in der Nähe wohnst oder zum Beispiel im Urlaub hier bist, können wir gerne auch einen Coaching to Go beziehungsweise die Walking-Anheiten in meinem Sechswochenprogramm giraus und werde sichtbar nebeneinanderredend über die grünen Wege gehen.

00:13:41: Klarheit To Go.

00:13:42: erste Schritte im Wald.

00:13:44: nutze den Wald als Denkraum, Klärungsort und Fokusgeber.

00:13:48: Schritt für Schritt Plane dreißig bis sechzig Minuten, allein ungestört ohne Ziel aber mit Absicht.

00:13:54: Lass das Handy im Flugmodus oder ganz zu Hause.

00:13:57: Starte ohne Druck!

00:13:59: Geh einfach los, atme durch, komm bei dir an, nutze deine Sinne.

00:14:03: höre, rieche sie spüre.

00:14:05: lass den Kopf stiller werden.

00:14:07: Stell dir nur eine Frage zum Beispiel was will ich wirklich?

00:14:11: Oder Was ist jetzt wichtig?

00:14:13: Vertraue deinem Tempo.

00:14:14: der Weg denkt nicht.

00:14:15: die Antwort findet dich unterwegs.

00:14:17: schließe bewusst ab.

00:14:19: Bleibt zum Schluss kurz stehen, atme ein letztes Mal tief durch und danke dir selbst für diesen Raum der Klarheit.

00:14:25: Und wenn der Wald unerreichbar ist?

00:14:27: Wald für Zuhause!

00:14:28: Für deine Sinne.

00:14:29: Ich bin begeistert dass ich den größten deutschen Küstenwald direkt vor der Haustür habe Dass sich Wälderwiesen um Parks wie zb den Igerpark Rostock Den ich noch nicht erwähnt habe als meine Arbeitsplätze bezeichnen kann.

00:14:40: Beide Webe einer Podcastaufnahme vor einigen Wochen im Egerpark Rostock erwähnte ich in der Ankündigung zur Folge, dass der Eger Park bereits zum dritten Mal meine Arbeitsstätte ist.

00:14:50: Von dem Jahr, von dem Jahr bis zum Jahr, ist mein Büro und die Messehalle, der in Rostock GmbH direkt am Eingang zum IGA-Park.

00:15:07: Und seit das Jahr, gehe ich als die Schritte-Macherin regelmäßig mit meinen Kundinnen und Gesprächspartnern durch den sehr abwechslungsreichen IGA Park.

00:15:16: Was kannst du nun tun wenn du keinen Wald in der Nähe bzw keine Zeit oder Möglichkeit hast zu ihm zu gehen?

00:15:22: Für deine Augen.

00:15:23: Bereits Fotos von Bäumen, Videos oder Audioaufnahmen entsprechend der Landschaften wirken sich positiv auf unseren Körper und die Seele aus.

00:15:31: Die Studie View Through a Window May Influence Recovery from Surgery von Roger S Ulrich untersuchte Patienten nach einer Gallenblasenauporation.

00:15:41: Diejenigen, die während ihrer Genesung einen Blick ins Grüne auf Bäume hatten erholten sich schneller benötigten weniger Schmerzmittel und wurden früher entlassen als jene, die auf eine Backsteinwand blickten.

00:15:52: Ein guter Grund, den schreibtisch die Wohnung oder das Haus mit Weit- und Baumbildern zu schmecken.

00:15:58: Für deine Nase – du kannst dir eine Weidatmosphäre mit ätherischen Ölen in dein Zuhause holen!

00:16:02: Ich nutze die ätherische Öle von Dutera.

00:16:05: hier eine fertige Mischung und drei Rezepte für die Fusermischungen.

00:16:09: Es gibt die fertige Mischung Forest Breeze, dann habe ich dir hier im Buch noch drei weitere Mischungen aufgelistet.

00:16:17: Eine für den Weitspaziergang eine, die nennt sich Herbstluft und eine dritte Nacht im Wald.

00:16:23: Da kannst du gerne dann im Buch nachschauen welche Zusammensetzung von welchen ätherischen Ölen für diese drei Mischungs in Frage kommen.

00:16:32: Für deine Ohren.

00:16:33: Es gibt viele CDs und Playlists mit Waldgeräuschen, nimm dir etwas Zeit, sucht ja ein paar schöne raus!

00:16:39: Ich habe dem Podcast NDR Kultur Philips Playlist abonniert.

00:16:42: dort erscheinen jede Woche musikalische Reisen an unterschiedlichste Orte bzw für verschiedene Aktionen.

00:16:48: so gibt es zum Beispiel die Folge vom sechzehnten neunten zwei tausend zwanzig Mit dem Titel mehr Musik für einen Weitspaziergang Exkurs eine kleine kritische Weitbetrachtung.

00:16:59: Das Zitat von Otto Weiß, die vielen Bäume und die wenigen Menschen machen den Wald so schön.

00:17:05: Klingt zunächst nach einer liebevollen Hymne auf der Ruhe des Waldes?

00:17:09: Ja wir alle sehen uns manchmal genau danach!

00:17:11: Und ja ich habe dich gerade ermutigt in den Wald zu gehen um die vielen Vorteile und damit verbundenen Reaktionen zu genießen.

00:17:18: Stille klare Luft weite Derweil ist Medizin, Inspirationsquelle, Denkraum und Kraftspender zugleich.

00:17:25: Doch diese romantische Vorstellung hat auch ihre Schattenseiten.

00:17:28: Denn je mehr Menschen genau diese Ruhe suchen, desto voller werden die Wege!

00:17:31: Gerade an Feiertagen oder in der Hofsaison ist hier bei uns in den beliebten Küstenwerden von Megpomben von Stille oft nicht mehr allzu viel zu spüren.

00:17:40: Wandende in Kolonnen, Runde ohne Leine, laute Gespräche, Müll.

00:17:44: das Gleichgewicht zwischen Natur und Mensch gerät ins Wanken.

00:17:47: Und doch, der Wald soll kein exklusiver Ort sein.

00:17:50: Er ist für alle da – als Heiler, Lehrer, Orte, Inspiration!

00:17:54: Die Frage ist also nicht ob wir dort hingehen sondern wie?

00:17:56: Der Zauber des Weides bleibt erhalten wenn wir ihn mit Respekt betreten achtsam leise aufmächsam Dann isst er weit nicht nur schön sondern auch stark selbst wenn wir viele sind.

00:18:07: Wann gehst du in den Wald?

00:18:08: Frische Luft grünes Licht und tiefe Ruhe sind schon da.

00:18:11: Habe ich dir Lust auf einen Weitspaziergang oder gar aufs Waldbaden?

00:18:15: Vielleicht hier bei mir an der mecklenburgischen Ostseeküste gemacht.

00:18:18: Ich mag jede Jahreszeit im Wald, am liebsten hier doch den Herbst und die Niemensaison wenn wenig los ist und es bis auf die klassische Geräusche wirklich still und ruhig im Wald ist!

00:18:27: Einfach genial wie gut uns der Wald tut,

00:18:30: oder?!

00:18:31: Ich merke das jedes Mal sobald dich unter Bäumen gehe... Atme ich freie, denke klarer und fühle mich geerdeter.

00:18:37: Kein Wunder dass so viele Menschen den Wald als Rückzugsort für Körpergeist und Seele nutzen ob zum Spazieren gehen durchatmen oder um einfach mal offline zu sein.

00:18:47: Spannender Funfact auf Instagram wurde der Hashtag Forest Therapy hunderttausendfach verwendet während City Therapy mit tausend plus Nennungen eher ein Nischen drin bleibt.

00:18:59: Fest steht, der Wald ist mehr als grün.

00:19:01: Es ist ein Ort der Regeneration Konzentration und Klarheit.

00:19:04: Also raus in die Natur und rein in die eigene Mitte.

00:19:07: Hier kommen zwei einfache Übungen Die du allein im Wald machen kannst um deine Gedanken zu sortieren Und neue Klarheit für deine nächsten Schritte zu finden.

00:19:16: Übung eins Der fokussierende Fahrt.

00:19:18: Ziel Mehr Konzentraktion Reduktion von Reizüberflutung Rückkehr ins hier und jetzt Viele ein ruhigen Waldweg.

00:19:25: Gehe für zehn bis fünfzehn Minuten Im bewusste Achtsamkeit Kein Podcast, keine Gedankenreise in die To-dos.

00:19:31: Richt deine Aufmerksamkeit nur auf deine Füße und den Boden unter dir.

00:19:36: Spüre wie deine Füsse abrollen, wie weich oder fest der Untergrund ist.

00:19:40: Zähle innerlich mit.

00:19:41: Zehn Schritte mit vollem Fokus dann beginne wieder von vorn.

00:19:45: Was passiert?

00:19:45: Du trainierst deine Konzentration wie einen Muskel.

00:19:48: Deinen Kopf lernt.

00:19:49: Ich darf mich auf nur eine Sache konzentrieren Diese Klarheit strahlt später auch auf deiner Arbeit Deine Entscheidungen Und deinen Alltag aus.

00:19:58: Ehrlich gesagt etwas schwer mit G-Meditation, allerdings auch mit Sitzmeditation.

00:20:02: Das liegt bestimmt an meiner Ungeduld und an meiner vielen Energie die immer raus möchte.

00:20:07: Am falschen Glaubenssatz wenn ich nichts tue ist es für geordete und unproduktive Zeiten.

00:20:12: Ich weiß dass das nicht stimmt doch auch ich habe noch nicht alle negativen Glauben sitze ins positive umwandeln können.

00:20:18: Ein Buchtipp!

00:20:19: Das kleine Büchlein der Geruch von frisch geschnittenem Gras von Tich Naht Hann ist ein schöner Einstieg in die G-Miditation.

00:20:26: Übung zwei, die drei Baummethode.

00:20:28: Mit dem Ziel, Klarheit gewinnen und gedankliche Knoten lösen.

00:20:32: Suche dir beim Spaziergang drei unterschiedlichen Bäume, die dich ansprechen.

00:20:36: Heite bei jedem für einen Moment inne!

00:20:38: Baum eins – der Ausgangspunkt.

00:20:40: Stelle dir eine Frage, die sich gerade beschäftigt.

00:20:42: Sprich sie leise aus oder denke sie.

00:20:45: Spüre dabei wie schwer oder diffus sie sich anführt.

00:20:48: Baum zwei – der Prozessbaum.

00:20:50: Stell dir vor du gibst deine Frage an den Baum ab Als hättest du einen Rucksack, den du dort abstellst.

00:20:55: Liedern weiter atme durch lass los lasst die Natur mitdenken.

00:21:01: Baum drei Die Antwortstation.

00:21:04: Bleib stehen Atmet tief.

00:21:05: Frage dich was ist jetzt anders?

00:21:08: Vielleicht ist eine neue Idee da oder ein Gefühl Oder einfach mehr Ruhe?

00:21:13: Was passiert?

00:21:14: Durch Bewegung Abstand und innere Bilder strukturierst Du dein Denken neu ganz ohne Druck.

00:21:19: oft reicht allein der Wechsel vom Gröbeln zum Gehen um wieder klare zu sehen.

00:21:23: Wissen to go!

00:21:24: Die Kraft der Grünen Wege Grün beruhigt und belebt zugleich.

00:21:29: Ein Spaziergang durch den Wald oder über eine Wiese wirkt wie ein Resetknopf für Körper und Geist.

00:21:34: Das grüne Licht, die klare Luft Und die natürlichen Düfte entspannen unser Nervensystem Fördern die Konzentration und schäfen die Sinne.

00:21:41: Der Wald stärkt von innen und außen Die Natur um uns herum unterstützt das Immunsystem reduziert Stresshormone und trainiert unsere Aufmerksamkeit.

00:21:51: Wer durch das Dämpfen Licht der Baumkronen geht, gewinnt nicht nur Fokus um Klarheit sondern auch ein besseres Körpergefühl.

00:21:57: Achtsamkeit wächst im Grünen!

00:21:59: Zwischen Wurzel weg Vogelstimmen und weichen Morus lernen wir wieder genau hin zu hören und wirklich hinzusehen.

00:22:05: die natürliche Reize fördern unser inneres Gleichgewicht und führen uns zurück zu dem was wirklich zählt.

00:22:12: Und, bist du schon losgegangen?

00:22:14: Wie kommst Du voran?

00:22:15: mit Deinen aktuellen Herausforderungen oder mit Deinem aktuellen Projekt?

00:22:19: Brauchst Du eventuell eine Begleitung?

00:22:20: Wenn ja, lass uns bei einem Walk-and-Talk gerne auch via Telefon herausfinden wie und wobei ich Dich begleiten kann.

00:22:27: Von still zu spannend.

00:22:28: wenn der Wald uns vorbereitet auf den kreativen Stadtfluss.

00:22:32: Nach Stunden im Wald in denen sich unsere Gedanken ordnen durften und der Lärm des Alltags leiser wurde sind wir bereit für neue Impulse Denn Klarheit ist kein Selbstzweck.

00:22:40: Sie schafft Raum für frische Ideen.

00:22:43: Manche Inspiration finden wir nicht im Moos, sondern auf Mauern – nicht in raschender Blätter, sondern im Stimmgewirr der Stadt!

00:22:49: Wer durch obane Straßen geht, bewusst aufmerksam, neugierig entdeckt auf Lütfassäulen, in Hinterhöfen, Schaufenstern oder zuverlegen gesprächsfetzen kreative Impulse die in der Natur verborgen bleiben.

00:23:02: Was passiert, wenn der Puls der Stadt auf deine Ideen trifft?

00:23:05: Wie können obane Reize das kreative Denken befeuern?

00:23:08: und was findest du, wenn du deiner Heimatstadt mal wieder mit den Augen einer Reisenden betrachtest.

00:23:13: Im nächsten Kapitel gehen wir weiter auf den Roten Wegen.

00:23:16: Kreative Pfade durch den Alltag voller Überraschungen Impulse und Möglichkeiten.

00:23:21: Weiter mit dem nächsten Kapitel zwei Punkt vier die roten Wege posierende Pfade Kreativität.

00:23:28: im Takt der Stadt geht es weiter hier in circa vier Wochen.

00:23:32: Bis dahin, alles Liebe und Gute!

00:23:35: Bleib gesund deine Annett.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.